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Michael Craig-Martin - Less is still more - Kat...
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Erscheinungsdatum: 25.07.2013, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Katalog zur Ausstellung Krefeld 2013 - Dt/engl, Auflage: 1/2013, Autor: Craig-Martin, Michael/Hentschel, Martin, Herausgeber: Martin Hentschel, Verlag: Kerber Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ausstellungskatalog // Hommage // Konzeptkunst // Mies van der Rohe, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 152 S., 3 s/w Illustr., 49 farbige Illustr., 52 Illustr., Seiten: 152, Format: 2 x 30.6 x 24.5 cm, Gewicht: 1249 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.04.2020
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Nathans weise Lieder -  ein interkulturelles Ko...
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im Rahmen der Ausstellung NSU-TatorteIn Kooperation mit dem Theater Krefeld und Mönchengladbach, dem interkulturellen Verein ?You Shall Rise e.V.?, der Jüdischen Gemeinde Krefeld und der evangelischen Gemeinde Alt Krefeld (Alte Kirche).Dieses interkulturelle Konzert findet im Rahmen der VHS-Ausstellung 4074 Tage - NSU Tatorte statt. Drei Ensembles aus Krefeld und Umgebung setzen mit ihrer Musik aus der türkischen, jüdischen und christlichen Kultur ein Zeichen der Verbundenheit der Religionsgemeinschaften und ein Zeichen gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Es treten auf: der türkische Chor You Shall Rise e.V. mit Beiträgen aus der klassisch-türkischen Musik unter Leitung von Erdem Saracoglu, das jüdische Musikensemble Ad Libitum (Streichquartett, Klarinette, Klavier) mit Beiträgen jüdischer Komponisten unter der Leitung von Ilan Gilad und der Evangelische Gemeindechor Alte Kirche Krefeld, er singt klassische Messtexte mit Stilmitteln des Jazz unter der Leitung von Christiane Böckeler.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.04.2020
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Ted Partin - Eyes look through you
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Ted Partin - Eyes look through you ab 34.9 € als gebundene Ausgabe: Katalog zur Ausstellung in Krefeld Kunstmuseen Krefeld 2010. Dtsch. -Engl. . 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.04.2020
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Yves Klein: In/Out Studio
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Zeit blieb ihm wenig, um sich in die Kunstgeschichte einzuschreiben. Doch als Yves Klein 1962 im Alter von nur 34 Jahren an einem Herzinfarkt stirbt, ist er bereits eine Legende. Innerhalb weniger Jahre hat Klein sich an die Spitze der internationalen Avantgarde katapultiert. Er wird von den führenden Galeristen seiner Zeit vertreten, stellt in den wichtigsten Häusern aus. Schon früh erkennt Klein die zunehmende Bedeutung der Medien, die er gekonnt für sich zu nutzen weiß. Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen versteht er die Fotografie nicht als reines Mittel zur Dokumentation. Sie dient ihm vor allem zur Inszenierung. Klein kontrolliert, wer ihn fotografiert und wie er fotografiert wird. So schafft er den Mythos eines Künstlerlebens, das nicht mehr zwischen Werk und Künstler, nicht mehr zwischen Kunst und Leben unterscheidet.Das Buch versammelt Kleins ikonische Werke wie seinen kühnen Sprung in die Leere, die blauen Reliefs für das Gelsenkirchener Musiktheater oder seine programmatische Ausstellung Monochrome und Feuer im Museum Haus Lange in Krefeld. Vor allem aber wirft es einen Blick hinter die Kulissen der Aktionen, zeigt die Entstehung seiner berühmten Anthropometrien und Feuerbilder, begleitet Klein bei der Arbeit, im Studio, privat und auf Reisen. Zahlreiche Kontaktbögen zeigen die weniger bekannten Bilder und Momente abseits der berühmten Aufnahmen, die für die Veröffentlichung bestimmt wurden.Autor und Herausgeber Matthias Koddenberg ( ?1984) hat in enger Zusammenarbeit mit dem Yves Klein Archiv in Paris die annähernd 300 Aufnahmen und Werkabbildungen zusammengetragen, von denen viele hier zum ersten Mal überhaupt publiziert werden. Neben Aufnahmen namhafter Fotografen - u.?a. von René Burri, Harry Shunk und János Kender oder Charles Wilp - zeigt das Buch auch Fotos von Weggefährten und Freunden sowie Aufnahmen aus dem Privatarchiv Kleins und erzählt so die intime Geschichte eines ganz und gar außergewöhnlichen Künstlers.---Not much time was left for Yves Klein to make his mark on the history of art. And yet he had become a legend by the time he died of a heart attack in 1962. In the course of only a few years, Klein had made it to the top of the international avant-garde movement. He was represented by the leading galleries of this time; his works were exhibited at major institutions. Early on, Klein was aware of the growing importance of the media, which he made to work to his advantage. In contrast to many of his contemporaries, he did not see photography purely as a means of documentation but, above all, as a way of presenting his subjects. By deciding who could take photos of him and how this was done, he turned his artistic life into a myth that blurred the boundary between art and life.The book presents iconic works such as the bold photograph Leap into the Void, the blue murals at the opera house in Gelsenkirchen or his programmatic exhibition titled Monochrome und Feuer ("Monochromes and Fire") at Museum Haus Lange in Krefeld, Germany. Most importantly, it offers a look behind the scenes of his performances, uncovers the genesis of his famous Anthropometries and Fire Paintings and portrays Klein at work in his studio, in private settings and on his travels. There are also numerous contact prints with lesser-known photos and snapshots that are not listed among the famous pictures released for publication.Author and editor Matthias Koddenberg ( ?1984) has worked in close collaboration with the Yves Klein Archives in Paris to compile around 300 photographs and images of Klein's works, many of which are published for the first time. In addition to pictures of acclaimed photographers such as René Burri, Harry Shunk and János Kender or Charles Wilp, the book contains photographs of friends and colleagues as well as pictures from Klein's private archives, thus telling the intimate story of an extraordinary artist.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Yves Klein: In/Out Studio
49,90 € *
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Zeit blieb ihm wenig, um sich in die Kunstgeschichte einzuschreiben. Doch als Yves Klein 1962 im Alter von nur 34 Jahren an einem Herzinfarkt stirbt, ist er bereits eine Legende. Innerhalb weniger Jahre hat Klein sich an die Spitze der internationalen Avantgarde katapultiert. Er wird von den führenden Galeristen seiner Zeit vertreten, stellt in den wichtigsten Häusern aus. Schon früh erkennt Klein die zunehmende Bedeutung der Medien, die er gekonnt für sich zu nutzen weiß. Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen versteht er die Fotografie nicht als reines Mittel zur Dokumentation. Sie dient ihm vor allem zur Inszenierung. Klein kontrolliert, wer ihn fotografiert und wie er fotografiert wird. So schafft er den Mythos eines Künstlerlebens, das nicht mehr zwischen Werk und Künstler, nicht mehr zwischen Kunst und Leben unterscheidet.Das Buch versammelt Kleins ikonische Werke wie seinen kühnen Sprung in die Leere, die blauen Reliefs für das Gelsenkirchener Musiktheater oder seine programmatische Ausstellung Monochrome und Feuer im Museum Haus Lange in Krefeld. Vor allem aber wirft es einen Blick hinter die Kulissen der Aktionen, zeigt die Entstehung seiner berühmten Anthropometrien und Feuerbilder, begleitet Klein bei der Arbeit, im Studio, privat und auf Reisen. Zahlreiche Kontaktbögen zeigen die weniger bekannten Bilder und Momente abseits der berühmten Aufnahmen, die für die Veröffentlichung bestimmt wurden.Autor und Herausgeber Matthias Koddenberg ( ?1984) hat in enger Zusammenarbeit mit dem Yves Klein Archiv in Paris die annähernd 300 Aufnahmen und Werkabbildungen zusammengetragen, von denen viele hier zum ersten Mal überhaupt publiziert werden. Neben Aufnahmen namhafter Fotografen - u.?a. von René Burri, Harry Shunk und János Kender oder Charles Wilp - zeigt das Buch auch Fotos von Weggefährten und Freunden sowie Aufnahmen aus dem Privatarchiv Kleins und erzählt so die intime Geschichte eines ganz und gar außergewöhnlichen Künstlers.---Not much time was left for Yves Klein to make his mark on the history of art. And yet he had become a legend by the time he died of a heart attack in 1962. In the course of only a few years, Klein had made it to the top of the international avant-garde movement. He was represented by the leading galleries of this time; his works were exhibited at major institutions. Early on, Klein was aware of the growing importance of the media, which he made to work to his advantage. In contrast to many of his contemporaries, he did not see photography purely as a means of documentation but, above all, as a way of presenting his subjects. By deciding who could take photos of him and how this was done, he turned his artistic life into a myth that blurred the boundary between art and life.The book presents iconic works such as the bold photograph Leap into the Void, the blue murals at the opera house in Gelsenkirchen or his programmatic exhibition titled Monochrome und Feuer ("Monochromes and Fire") at Museum Haus Lange in Krefeld, Germany. Most importantly, it offers a look behind the scenes of his performances, uncovers the genesis of his famous Anthropometries and Fire Paintings and portrays Klein at work in his studio, in private settings and on his travels. There are also numerous contact prints with lesser-known photos and snapshots that are not listed among the famous pictures released for publication.Author and editor Matthias Koddenberg ( ?1984) has worked in close collaboration with the Yves Klein Archives in Paris to compile around 300 photographs and images of Klein's works, many of which are published for the first time. In addition to pictures of acclaimed photographers such as René Burri, Harry Shunk and János Kender or Charles Wilp, the book contains photographs of friends and colleagues as well as pictures from Klein's private archives, thus telling the intimate story of an extraordinary artist.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Joachim Klos (1931-2007)
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Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Eva Kot'átková & Ketty La Rocca: Handbuch des e...
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Über die Darstellung des Anatomischen hinaus ist der menschliche Körper - als Selbstbild der eigenen Identität - in unterschiedlichen Ausprägungen ein Thema der bildenden Kunst. Oft sind es Frauen, die Geschlechterrollen thematisieren und in ihren Arbeiten nicht nur Verletzung und Dysfunktionalität darstellen, sondern auch die Kontroll- und Machtmechanismen abbilden, denen Individuen unterworfen sind.Mensch, Leib und Geist als Ganzes zu denken, ist eine komplexe Angelegenheit. Da ist die Frage berechtigt, wie sehr unser Handeln tatsächlich dem eigenen Willen gehorcht und wo die Konvention anfängt, die unser Leben bestimmt. Mit der 1982 in Prag geborenen Eva Kot'átková und der 1976 verstorbenen italienischen Konzeptku?nstlerin Ketty La Rocca haben die Kunstmuseen Krefeld zwei Protagonistinnen in einer Ausstellung aufeinandertreffen lassen, deren Werk maßgeblich geprägt ist von der Suche nach physischen und mentalen Einflu?ssen. Während die Ju?ngere in ihren Arbeiten Erziehung und Bildung in den Blick nimmt, ist Ketty La Rocca, als Pionierin feministischer Kunst, stereotypen Frauenbildern auf der Spur. Was beide verbindet, ist die Verwendung von Sprache und Schrift und die Bedeutung, die beide in ihrer Kunst dem gesprochenen und geschriebenen Wort beimessen. Insofern ist es konsequent, dass kein klassischer Ausstellungskatalog entstanden ist, sondern eine Art Handbuch, das als selbstständiges Wörterverzeichnis funktioniert und in dem beide Ku?nstlerinnen in Text und Bild miteinander ins Gespräch kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Zeitkolorit - Mode und Chemie im Farbenrausch
25,00 € *
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Entdeckung der TextilfarbeDie Entwicklung des ersten synthetischen Farbstoffes Mauveïn brachte 1856 einen Trend ins Rollen, der schnell die ganze Welt erfasste und insbesondere die deutsche chemische Industrie international in Führung brachte. Mit "Zeitkolorit - Mode und Chemie im Farbenrausch" präsentiert das Deutsche Textilmuseum in Krefeld Accessoires und Kleider als Chronologie der Farbenchemie.Um den Einfluss der synthetischen Färbemittel in einen kulturhistorischen Kontext setzen zu können, wurde das Weltbunt-Forschungsprojekt ins Leben gerufen, dessen Ende sich mit der Ausstellung des Deutschen Textilmuseum nähert. Der dazugehörige Band legt die unterschiedlichen Facetten der gefärbten Textilien, der synthetischen Färbesubstanzen und die soziologischen Aspekte von Mode und Kleidung dar.Entlang zahlreicher Abbildungen befassen sich verschiedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Weltbunt-Projektes mit einer breiten Themenpalette von der Entwicklung der Mode, der Alterung und Haltbarkeit von Textilfärbungen über die Sammlungsgeschichte und den Bestimmungsmethoden bis zu den gesundheitlichen Aspekten und auch Risiken von Farbstoffen.Die Essays halten den Wandel der sich entwickelnden Trends durch den zunehmenden Farbenrausch und die Weiterentwicklung der Mode sowie ihren Einfluss auf die Alltagskultur fest.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Bopp-Schumacher, U: Welt als Bühne
24,90 CHF *
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Fotografie, Video, Plastik und Skulptur treten in dieser Ausstellung in eine wechselseitige Beziehung und geben dem Besucher vielfältige Eindrücke zu dem Thema Mensch und Raum. Die Foto- und Video-Künstlerin Gudrun Kemsa studierte in den 1980er Jahren an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf Bildhauerei und lehrt seit 2001 in Krefeld als Professorin für Bewegte Bilder und Fotografie. Auf Kemsas in New York und Paris entstandenen Strassenfotografien dominieren Menschen in Bewegung vor urbaner Kulisse. Sie entwickelte eine von der bildhauerischen Erfahrung beeinflusste künstlerische Sprache: Neben Zeit und Bewegung werden ihre Werke vom Licht geprägt. Die Künstlerin fotografiert ihre filmstillartigen Figurenpanoramen meist in der Mittagszeit unter hellem, scharfem Licht. Von der New Yorker Bildhauerin Carole Feuerman werden hyperrealistische menschliche Büsten und Figuren gezeigt, die losgelöst aus ihrem Umfeld frappierend real wirken. Carole Feuerman gehört zu den hyperrealistischen Bildhauern und steht gleichwertig neben den Bildhauern Duane Hanson und John de Andrea. Dagegen ist für die realistischen, aus Styrodur geschnitzten, typgerecht gekleideten Menschenfiguren der in München lebenden Bildhauerin Veronika Veit der Ausstellungsraum selbst die Bühne. Wie wirkliche Ausstellungsbesucher verteilen sich ihre unterlebensgrossen, Figuren im Raum. Ganz selbstverständlich stehen oder sitzen sie alleine oder in kleinen Gruppen zwischen den Exponaten. Mit Textenbeiträgen von Ute BoppSchumacher, Stephanie Kaak und Ferdinand Ullrich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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