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Verkehrsknoten Krefeld
24,80 € *
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Die Stadt Krefeld zählt zu den größten Städten am Niederrhein. Ihr Wachstum verdankt sie nicht zuletzt auch dem Bau wichtiger Eisenbahnstrecken, die im Verkehrsknoten Krefeld aufeinander treffen. Aus allen Himmelsrichtungen führ(t)en zweigleisige Hauptstrecken in die linksrheinische Großstadt, so aus Richtung Mönchengladbach, dem niederländischen Nijmegen, aus dem Ruhrgebiet und aus Richtung Köln. Lange Zeit wurde Krefeld im internationalen Verkehr von Zügen aus und in die Niederlande angefahren, zahlreiche von ihnen hatten hier einen Lokwechsel zu absolvieren. Der Krefelder Güterverkehr wird seit jeher stark von der chemischen Industrie geprägt - im heutigen Stadtteil Uerdingen ließen sich 1877 die Bayerwerke nieder.Die Lokomotiven für den umfangreichen Verkehr in der Region waren u.a. im Bahnbetriebswerk Krefeld beheimatet, und auch die großen Rangierbahnhöfe Krefeld-Linn, Krefeld-Uerdingen und Hohenbudberg sowie das DB-Ausbesserungswerk in Krefeld-Oppum bieten teilweise bis in die heutige Zeit abwechslungsreichen Zugbetrieb. Übrigens: Die Waggonfabrik in Krefeld-Uerdingen dürfte spätestens seit dem Bau der gleichnamigen Schienenbusse allen Eisenbahnfreunden ein Begriff sein. Weit weniger bekannt sind dagegen die private Krefelder Eisenbahn mit ihrem einst umfangreiche Streckennetz und die örtliche Hafenbahn.Während die Stadtwerke Krefeld bis heute ein großes 1.000-mm-Straßenbahnnetz betreiben, ist der O-Bus-Verkehr längst Geschichte. Und bereits seit 1898 ist Krefeld auch das Ziel der Züge der Düsseldorfer Rheinbahn-Gesellschaft, die auf dieser Überlandverbindung ab 1924 sogar den Verkehr mit Speisewagen einführten.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Eulenblues
11,20 € *
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Kommissar Gero von Aha entdeckt in einem Waldstück bei Wesel ein baumelndes Skelett - ohne Hände. Hauptkommissarin Karin Krafft bewundert kunstbeflissen in Xanten ein großes Mobile mit Fundstücken vom Rheinufer - im Windspiel aus Holz und Tierknochen erklingt hohl eine menschliche Hand. Aus unbekannter Hand wird gutmeinend eine Million Euro verschenkt, was für komisches Chaos sorgt. Das K 1 und sein rätselhaftester Fall - die Ermittler verfolgen das Geheimnis um ein Vermächtnis am gesamten unteren Niederrhein von Duisburg bis Emmerich, von Moers und Krefeld bis Kleve.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Eulenblues
10,90 € *
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Kommissar Gero von Aha entdeckt in einem Waldstück bei Wesel ein baumelndes Skelett - ohne Hände. Hauptkommissarin Karin Krafft bewundert kunstbeflissen in Xanten ein großes Mobile mit Fundstücken vom Rheinufer - im Windspiel aus Holz und Tierknochen erklingt hohl eine menschliche Hand. Aus unbekannter Hand wird gutmeinend eine Million Euro verschenkt, was für komisches Chaos sorgt. Das K 1 und sein rätselhaftester Fall - die Ermittler verfolgen das Geheimnis um ein Vermächtnis am gesamten unteren Niederrhein von Duisburg bis Emmerich, von Moers und Krefeld bis Kleve.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Papa ist Bäcker und Erfinder
13,40 € *
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Hermann Welp, Bäckermeister, geb. 1954, verheiratet, 5 Kinder, lebt in Essen und ist Inhaber einer Bäckerei mit italienischer Ausrichtung. Das Unternehmen führt nur ein Ladengeschäft und ist im Bio-Großhandel vertreten. Außerdem bedient er große, namhafte Label, die dafür sorgten, dass die Marke "Pane & Dolci" auch über die Grenzen Deutschlands bekannt wurde. Welp beschreibt die schlaue Positionierung seiner Bäckerei im Haifischbecken der Filialisten und Industriebäcker. Darüber hinaus beschreibt er in anschaulicher Form sein großes Hobby, den Wochenmarkt. Auch da spielt Marketing eine große Rolle. Von Märkten in Essen, Bochum, Düsseldorf, Krefeld und Moers erzählt er authentisch Anekdoten mit witzigen bis hinzu ernsten Inhalten, die den Leser manchmal staunend zurücklassen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Papa ist Bäcker und Erfinder
12,95 € *
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Hermann Welp, Bäckermeister, geb. 1954, verheiratet, 5 Kinder, lebt in Essen und ist Inhaber einer Bäckerei mit italienischer Ausrichtung. Das Unternehmen führt nur ein Ladengeschäft und ist im Bio-Großhandel vertreten. Außerdem bedient er große, namhafte Label, die dafür sorgten, dass die Marke "Pane & Dolci" auch über die Grenzen Deutschlands bekannt wurde. Welp beschreibt die schlaue Positionierung seiner Bäckerei im Haifischbecken der Filialisten und Industriebäcker. Darüber hinaus beschreibt er in anschaulicher Form sein großes Hobby, den Wochenmarkt. Auch da spielt Marketing eine große Rolle. Von Märkten in Essen, Bochum, Düsseldorf, Krefeld und Moers erzählt er authentisch Anekdoten mit witzigen bis hinzu ernsten Inhalten, die den Leser manchmal staunend zurücklassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Büchersterne - Lesen & Stempeln: Lustige Geschi...
13,00 € *
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Zwei der beliebten Abenteuer im Möwenweg in einem Band: Die Kinder aus dem Möwenweg reißen von zu Hause aus und schwören einander, dass sie für immer in der Wildnis leben wollen. Aber hätten sie doch bloß Proviant mitgenommen. In der zweiten Geschichte wird im Möwenweg ein großes Sommerfest gefeiert. Tara will am liebsten alles auf einmal machen: eine Feuerwehr-Urkunde gewinnen, beim Mülltonnen-Rennen mitlaufen und fliegende Schokoküsse fangen.Der interaktive Stempelspaß nach jedem Leseabschnitt und Kirsten Boies beliebte Möwenweg-Geschichten motivieren Erstleser.Nadine Jessler, geb. 1979, lebt und arbeitet in Nettetal am Niederrhein. Sie studierte Produkt-Design mit Schwerpunkt Illustration an der Hochschule Niederrhein in Krefeld. Seit 2007 ist sie als freie Illustratorin für verschiedene Verlage tätig.

Anbieter: myToys
Stand: 22.01.2020
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Die Erziehung zum Wegsehen
43,20 € *
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Modern die Mittel, reaktionär die Ziele - diese These ist in der Faschismusforschung sicher nicht neu. Die Steuerung der individuellen Erinnerung durch die Vorgabe von Motiven und Medien mußte ein modern handelndes, politisch reaktionäres Regime wie das des NS-Staates (und vieler anderer Diktaturen) ungemein reizen. Den langfristigen Erhalt des Staatswesens zu unterstützen, konnte dem NS-Staat nur an einer positiven Erinnerungsproduktion gelegen sein. Welches Medium hätte sich dazu besser geeignet als die Photographie? Und nicht die großen Bildleistungen der Professionellen, Künstler und Bildjournalisten sind für den Staatserhalt von primärer Bedeutung, sondern die simple einfache Knipserei einer jeden Person, die einen Photoapparat gerade halten kann. Dem NS-Regime war eine große Zahl anonym produzierter und sich anonym reproduzierender Bilder von alltäglichen und familiären Ereignissen wichtiger als seine eigene Darstellung in Bildjournalismus, Druckwerk und Dokumentar-(Wochenschau-)Film. In diesem Buch wird erstmalig der Versuch unternommen, eine umfassende Geschichte der Photographie im NS-Staat vorzustellen, die Organisationsgeschichte eines Mediums und seines Gebrauchs wie seines Mißbrauchs zur Durchsetzung staatlicher wie ideologischer Ziele des deutschen Nationalsozialismus. Zur Vorgeschichte dieses Umgangs mit dem technischen Bildmittel Photographie gehört dessen Sozialgeschichte mit der Aufspaltung der Profession in Handwerk und Bildjournalismus einerseits sowie einer industriell geförderten Amateurphotographie zur Vorbereitung einer breiten Kriegspropaganda andererseits. Diesem Bereich ist ein großes Kapitel gewidmet. Rassismus, Verfolgung und Widerstand gab es auf vielen Berufsfeldern im NS-Staat, also auch in der Photographie, deren Rolle im Zweiten Weltkrieg ausführlich beleuchtet wird. Unterschiedliche Formen der Kontinuität des Gebrauchs von Photographie, aber auch der Karrieren von Photographinnen und Photographen werden bis in die Bundesrepublik und das wiedervereinigte Deutschland hinein aufgezeigt.Nicht zuletzt sind die ausgewählten (Propaganda-)Dokumente und die biographischen Daten zu den Photographen wertvolle Bestandteile der Publikation.Rolf Sachsse, geboren 1949 in Bonn, Ausbildung als Photograph, Studium Kunstgeschichte, Kommunikationsforschung und Literaturwissenschaften, Promotion. Professor für Photographie und elektronische Bildmedien am FB Design der FHN in Krefeld, assoziierter Professor im Bereich Kunstwissenschaft und Medientheorie an der HfG Karlsruhe.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Die Erziehung zum Wegsehen
42,00 € *
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Modern die Mittel, reaktionär die Ziele - diese These ist in der Faschismusforschung sicher nicht neu. Die Steuerung der individuellen Erinnerung durch die Vorgabe von Motiven und Medien mußte ein modern handelndes, politisch reaktionäres Regime wie das des NS-Staates (und vieler anderer Diktaturen) ungemein reizen. Den langfristigen Erhalt des Staatswesens zu unterstützen, konnte dem NS-Staat nur an einer positiven Erinnerungsproduktion gelegen sein. Welches Medium hätte sich dazu besser geeignet als die Photographie? Und nicht die großen Bildleistungen der Professionellen, Künstler und Bildjournalisten sind für den Staatserhalt von primärer Bedeutung, sondern die simple einfache Knipserei einer jeden Person, die einen Photoapparat gerade halten kann. Dem NS-Regime war eine große Zahl anonym produzierter und sich anonym reproduzierender Bilder von alltäglichen und familiären Ereignissen wichtiger als seine eigene Darstellung in Bildjournalismus, Druckwerk und Dokumentar-(Wochenschau-)Film. In diesem Buch wird erstmalig der Versuch unternommen, eine umfassende Geschichte der Photographie im NS-Staat vorzustellen, die Organisationsgeschichte eines Mediums und seines Gebrauchs wie seines Mißbrauchs zur Durchsetzung staatlicher wie ideologischer Ziele des deutschen Nationalsozialismus. Zur Vorgeschichte dieses Umgangs mit dem technischen Bildmittel Photographie gehört dessen Sozialgeschichte mit der Aufspaltung der Profession in Handwerk und Bildjournalismus einerseits sowie einer industriell geförderten Amateurphotographie zur Vorbereitung einer breiten Kriegspropaganda andererseits. Diesem Bereich ist ein großes Kapitel gewidmet. Rassismus, Verfolgung und Widerstand gab es auf vielen Berufsfeldern im NS-Staat, also auch in der Photographie, deren Rolle im Zweiten Weltkrieg ausführlich beleuchtet wird. Unterschiedliche Formen der Kontinuität des Gebrauchs von Photographie, aber auch der Karrieren von Photographinnen und Photographen werden bis in die Bundesrepublik und das wiedervereinigte Deutschland hinein aufgezeigt.Nicht zuletzt sind die ausgewählten (Propaganda-)Dokumente und die biographischen Daten zu den Photographen wertvolle Bestandteile der Publikation.Rolf Sachsse, geboren 1949 in Bonn, Ausbildung als Photograph, Studium Kunstgeschichte, Kommunikationsforschung und Literaturwissenschaften, Promotion. Professor für Photographie und elektronische Bildmedien am FB Design der FHN in Krefeld, assoziierter Professor im Bereich Kunstwissenschaft und Medientheorie an der HfG Karlsruhe.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Verkehrsknoten Krefeld
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Die Stadt Krefeld zählt zu den größten Städten am Niederrhein. Ihr Wachstum verdankt sie nicht zuletzt auch dem Bau wichtiger Eisenbahnstrecken, die im Verkehrsknoten Krefeld aufeinander treffen. Aus allen Himmelsrichtungen führ(t)en zweigleisige Hauptstrecken in die linksrheinische Großstadt, so aus Richtung Mönchengladbach, dem niederländischen Nijmegen, aus dem Ruhrgebiet und aus Richtung Köln. Lange Zeit wurde Krefeld im internationalen Verkehr von Zügen aus und in die Niederlande angefahren, zahlreiche von ihnen hatten hier einen Lokwechsel zu absolvieren. Der Krefelder Güterverkehr wird seit jeher stark von der chemischen Industrie geprägt - im heutigen Stadtteil Uerdingen ließen sich 1877 die Bayerwerke nieder.Die Lokomotiven für den umfangreichen Verkehr in der Region waren u.a. im Bahnbetriebswerk Krefeld beheimatet, und auch die großen Rangierbahnhöfe Krefeld-Linn, Krefeld-Uerdingen und Hohenbudberg sowie das DB-Ausbesserungswerk in Krefeld-Oppum bieten teilweise bis in die heutige Zeit abwechslungsreichen Zugbetrieb. Übrigens: Die Waggonfabrik in Krefeld-Uerdingen dürfte spätestens seit dem Bau der gleichnamigen Schienenbusse allen Eisenbahnfreunden ein Begriff sein. Weit weniger bekannt sind dagegen die private Krefelder Eisenbahn mit ihrem einst umfangreiche Streckennetz und die örtliche Hafenbahn.Während die Stadtwerke Krefeld bis heute ein großes 1.000-mm-Straßenbahnnetz betreiben, ist der O-Bus-Verkehr längst Geschichte. Und bereits seit 1898 ist Krefeld auch das Ziel der Züge der Düsseldorfer Rheinbahn-Gesellschaft, die auf dieser Überlandverbindung ab 1924 sogar den Verkehr mit Speisewagen einführten.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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