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Uerdingen ein Stadtteil von Krefeld mit Burg Linn
1,49 € *
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Uerdingen ein Stadtteil von Krefeld mit Burg Linn ab 1.49 € als epub eBook: Ein Spaziergang durch den Stadtteil. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.05.2020
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Verkehrsknoten Krefeld
25,50 € *
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Die Stadt Krefeld zählt zu den größten Städten am Niederrhein. Ihr Wachstum verdankt sie nicht zuletzt auch dem Bau wichtiger Eisenbahnstrecken, die im Verkehrsknoten Krefeld aufeinander treffen. Aus allen Himmelsrichtungen führ(t)en zweigleisige Hauptstrecken in die linksrheinische Großstadt, so aus Richtung Mönchengladbach, dem niederländischen Nijmegen, aus dem Ruhrgebiet und aus Richtung Köln. Lange Zeit wurde Krefeld im internationalen Verkehr von Zügen aus und in die Niederlande angefahren, zahlreiche von ihnen hatten hier einen Lokwechsel zu absolvieren. Der Krefelder Güterverkehr wird seit jeher stark von der chemischen Industrie geprägt - im heutigen Stadtteil Uerdingen ließen sich 1877 die Bayerwerke nieder.Die Lokomotiven für den umfangreichen Verkehr in der Region waren u.a. im Bahnbetriebswerk Krefeld beheimatet, und auch die großen Rangierbahnhöfe Krefeld-Linn, Krefeld-Uerdingen und Hohenbudberg sowie das DB-Ausbesserungswerk in Krefeld-Oppum bieten teilweise bis in die heutige Zeit abwechslungsreichen Zugbetrieb. Übrigens: Die Waggonfabrik in Krefeld-Uerdingen dürfte spätestens seit dem Bau der gleichnamigen Schienenbusse allen Eisenbahnfreunden ein Begriff sein. Weit weniger bekannt sind dagegen die private Krefelder Eisenbahn mit ihrem einst umfangreiche Streckennetz und die örtliche Hafenbahn.Während die Stadtwerke Krefeld bis heute ein großes 1.000-mm-Straßenbahnnetz betreiben, ist der O-Bus-Verkehr längst Geschichte. Und bereits seit 1898 ist Krefeld auch das Ziel der Züge der Düsseldorfer Rheinbahn-Gesellschaft, die auf dieser Überlandverbindung ab 1924 sogar den Verkehr mit Speisewagen einführten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Verkehrsknoten Krefeld
24,80 € *
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Die Stadt Krefeld zählt zu den größten Städten am Niederrhein. Ihr Wachstum verdankt sie nicht zuletzt auch dem Bau wichtiger Eisenbahnstrecken, die im Verkehrsknoten Krefeld aufeinander treffen. Aus allen Himmelsrichtungen führ(t)en zweigleisige Hauptstrecken in die linksrheinische Großstadt, so aus Richtung Mönchengladbach, dem niederländischen Nijmegen, aus dem Ruhrgebiet und aus Richtung Köln. Lange Zeit wurde Krefeld im internationalen Verkehr von Zügen aus und in die Niederlande angefahren, zahlreiche von ihnen hatten hier einen Lokwechsel zu absolvieren. Der Krefelder Güterverkehr wird seit jeher stark von der chemischen Industrie geprägt - im heutigen Stadtteil Uerdingen ließen sich 1877 die Bayerwerke nieder.Die Lokomotiven für den umfangreichen Verkehr in der Region waren u.a. im Bahnbetriebswerk Krefeld beheimatet, und auch die großen Rangierbahnhöfe Krefeld-Linn, Krefeld-Uerdingen und Hohenbudberg sowie das DB-Ausbesserungswerk in Krefeld-Oppum bieten teilweise bis in die heutige Zeit abwechslungsreichen Zugbetrieb. Übrigens: Die Waggonfabrik in Krefeld-Uerdingen dürfte spätestens seit dem Bau der gleichnamigen Schienenbusse allen Eisenbahnfreunden ein Begriff sein. Weit weniger bekannt sind dagegen die private Krefelder Eisenbahn mit ihrem einst umfangreiche Streckennetz und die örtliche Hafenbahn.Während die Stadtwerke Krefeld bis heute ein großes 1.000-mm-Straßenbahnnetz betreiben, ist der O-Bus-Verkehr längst Geschichte. Und bereits seit 1898 ist Krefeld auch das Ziel der Züge der Düsseldorfer Rheinbahn-Gesellschaft, die auf dieser Überlandverbindung ab 1924 sogar den Verkehr mit Speisewagen einführten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Die gestohlene Stadt
25,70 € *
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Dieser investigative Roman fesselt durch eine Reise in die Zeit der ausgehenden Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus, der Stunde Null und Nachkrieg in der niederrheinischen Stadt Uerdingen, die um Ihre kommunale Eigenständigkeit und Identität kämpft. Anhand von belegbaren Quellen werden die tatsächlichen Begebenheiten um die Entstehung, geplante Umsetzung und widerrechtliche Auflösung einer bis heute in Deutschland einmaligen, durch Gesetz geschützten "Dachgemeinschaft" der zwei divergenten rheinischen Städte Krefeld und Uerdingen erzählt. Die Protagonisten sind wahre Personen ihrer Zeit. Der Zweckverband als Stadt "Krefeld-Uerdingen am Rhein" ist bis heute im deutschen Kommunalverwaltungsrecht einzigartig und phänomenal. Eine ähnliche Konstellation gab es selbst im europäischen Staatenrecht wohl nur einmal im sog. österreichisch-ungarischen Ausgleich. Gleichzeitig wurde das demokratische und fortschrittliche Konstrukt aber von Krefelder Macht-Politikern offen und verdeckt bekämpft. Zur Durchsetzung ihrer Ziele kamen Ihnen die zentralistische Kommunalpolitik des III. Reiches und die Kriegsverwaltung sehr zupass... . Nur durch Vertragsbruch und Rechtsbeugung im Nationalsozialismus gibt es namentlich die "Stadt Krefeld" in heutiger Form. In der Nachkriegszeit ist das geschehene Unrecht nicht wieder korrigiert worden. In diesem Roman wird die dunkle Wahrheit der Entstehungsgeschichte der Stadt Krefeld aufgedeckt und ungeschönt ans Tageslicht befördert. Im fünften Band der Geschichts-Enzyklopädie "Krefeld. Die Geschichte der Stadt" umfasst das Thema kaum 15 von 800 Seiten . Offiziell wird die Geschichte verbrämt dargestellt. Die unbekannte Wahrheit ist: Uerdingen wurde vertraglich nie nach Krefeld eingemeindet! Der Roman greift damit ein unbequemes, totgeschwiegenes Kapitel der niederrheinischen Stadt Krefeld auf, das aus heutiger Sicht ein Politikum darstellt. Bei diesem Buch kommen geschichtsinteressierte Leser sowie Romanliebhaber gleichsam auf ihre Kosten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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